Schallplatte mit Volker Rebell Beschriftung

Termine


Veranstaltungen 2017 in der REBELL(I)SCHEN STUDIOBÜHNE, Offenbach:

Alle Veranstaltungen beginnen um 19.00 Uhr und enden um 22 Uhr - aus Rücksicht gegenüber den Nachbarn. Platzreservierungen für Konzerte in der "Rebell(i)schen Studiobühne" bitte per Mail über volker.rebell@t-online.de

 

  

Das Konzert, das für den 17.11. gebucht war, muss wegen Krankheit leider verschoben werden und zwar auf den Sa 20. Januar 2018, 19 Uhr: Mani Neumeier - Urgestein des Krautrock, legendärer Kopf, Schlagzeuger, Sänger von Guru Guru, der dienstältesten und nach wie vor aktiven deutschen Rockgruppe, stellt sein neues Soloprogramm vor mit Ausschnitten aus "Geometrie des Klangs", "Terra Amphibia", "Tiere der Nacht", "Elektrolurch". Eine Performance der außergewöhnlichen Art: klangfantasievoll, spielerisch perkussiv und komödiantisch. Eintritt € 18,- . Platzreservierungen (über: volker.rebell@t-online.de sind wegen der begrenzten Zahl von Sitzplätzen dringend zu empfehlen.

 Mani Neumeier

 

Sa 18.11.2017, 19.00 Uhr: Kick La Luna Quintett - Radiokonzert: Tanze aus der Reihe - 25 Jahre female world music - Besetzung: Elke Voltz | Uli Pfeifer | Christiane Sattler | Anne Breick | Angela Frontera. Jubiläumsprogramm mit Songs aus ihren bislang 10 CDs, darunter der aktuellen CD „sommer unterm mond". Seit 25 Jahren „wirbelt die Frauenband Kick La Luna (<Die aus der Reihe tanzen>) durch die Welt. Ein Ende ist nicht in Sicht" (FAZ). Zu meiner großen Freude wirbeln die Kicks nach ihren ausverkauften Jubiläumskonzerten in Frankfurt (Brotfabrik) und Tübingen auch über die Bretter der Studiobühne. Eintritt € 20,-. Platzreservierungen per Email (über: volker.rebell@t-online.de) sind wegen der begrenzten Zahl an Sitzplätzen (nur 65) dringend zu empfehlen. Was erwartet uns? siehe: das Video von Kick La Luna: https://www.youtube.com/watch?v=O3eGZ3qt0TM

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 Kick La Luna Kick La Luna Kick La Luna

 

Bitte beachten: das für den 24.11.17 geplante Konzert von Jürgen Schwab musste aus internen organisatorischen Gründen auf Samstag 17.02.2018 verschoben werden. Fr 24.11.2017, 19.00 Uhr: Jürgen Schwab, Gitarrist, Sänger Songschreiber/Liedermacher der Extraklasse (außerdem Buchautor und Jazz-Redakteur/Moderator in hr2) präsentiert Lieder seines aktuellen Albums „Luftschlösser und andere Immobilien" - „ein Album auf musikalisch und textlich gleichermaßen hohem Niveau" (Magazin Folker). „Jürgen Schwab bringt dem deutschsprachigen Liedgut den Anspruch zurück, auch wegen seines filigranen Gitarrenspiels" (Musiker Magazin). Eintritt € 15,- . Platzreservierungen (siehe oben). mehr lesen über Jürgen Schwab

 

Sa 25.11.17, 19 Uhr: Pop & Comedy mit der illustren Truppe „Stubbemussik" aus Hanau und Frankfurt, mit den Frontleuten Achim Dürr (bekannt von der Woodstock-Love&Peace-Revue und der Neuen Philharmonie Frankfurt) und Olaf Mill (bekannt von Flatsch! usw.) Im kunterbunten Programm finden und verlieren sich schrullige Schlager, komische Cover-Versionen, komödiantische Kunststücke der verbalen Art und grottenschlechte Gassenhauer. Mitsingen erwünscht! Eintritt € 15,-

(Platzreservierungen per Mail, über volker.rebell@t-online.de, sind wegen der begrenzten Zahl an Sitzplätzen dringend zu empfehlen) Stubbemussik

 

Achtung: Christian Blees ist an einem grippalen Infekt erkrankt. Die Stimme ist weg. In seinem aktuellen gesundheitlichen Zustand ist ihm eine Anreise von Berlin nach Offenbach nicht zuzumuten. Deshalb muss sein Laurel & Hardy-Abend leider abgesagt werden. Wir bemühen uns aber, einen neuen Termin zu finden.

Sa 02.12.2017, 19 Uhr: "Laurel & Hardy-Abend" - eine kommentierte Vorführung von Kurzfilmen des berühmtesten Komikerduos der Kinogeschichte Stan Laurel und Oliver Hardy, unterhaltsam und fachkundig präsentiert von Christian Blees, Berlin (Kulturjournalist, Hörbuchmacher und Autor des ersten original deutschsprachigen Buches über Laurel & Hardy). Es darf und wird sicher viel gelacht werden. Eintritt € 15,-  (Platzreservierungen per Mail, über volker.rebell@t-online.de, sind wegen der begrenzten Zahl an Sitzplätzen dringend zu empfehlen)

 

Sa 09.12.2017, 19.00 Uhr: "Heine lebt" - Lieder & Lyrik zum 220. Geburtstag von Heinrich Heine - mit Moritz Stoepel (Rezitator, Schauspieler, Musiker), und Volker Rebell (Rezitation, Gesang, Gitarre). Ein Konzertabend in der Reihe "Literatur-Salon - Poesie & Musik". Eintritt € 15,- 

(Platzreservierungen per Mail, über volker.rebell@t-online.de, sind wegen der begrenzten Zahl an Sitzplätzen dringend zu empfehlen)

 

So 10.12.2017, 18 Uhr: "Why nachts, Mann?" - WERNER REINKE liest ... merkwürdige Geschichten zum 2. Advent - musikalisch begleitet vom Jazz/Weltmusik-Pianisten und Filmmusik-Komponisten Matthias Frey und vom Super-Cellisten und Multiinstrumentalisten Christopher Herrmann. Der Kult-Moderator des Hessischen Rundfunks (von der Jury des Grimme-Instituts zum besten Radio-Moderator 2012 gekürt und aktueller Preisträger des Hessischen Journalistenpreises 2017), der sich live außerhalb seine Radiostudios äußerst rar macht, gibt sich die Ehre - aus alter Freundschaft zum Gastgeber der "Rebell(i)schen Studiobühne" - in unserer kleinen Studiobühne einen seiner seltenen Auftritte zu zelebrieren. Diese Gelegenheit, die Radiolegende Werner Reinke live und hautnah zu erleben, wird es so schnell nicht wieder geben. Eintritt € 20,- 

(Platzreservierungen per Mail, über volker.rebell@t-online.de, sind wegen der begrenzten Zahl an Sitzplätzen dringend zu empfehlen. Es sind noch einige wenige freie Plätze verfügbar, Stand 23.11.)Werner Reinke(Foto Nicole Kohlhepp)

 

Fr 15.12.2017, 19 Uhr: "Türzueszieht" - ein launiges Popquartett mit eigenen und fremden Songs zwischen Comedy, Good-Time-Rock und schrägem Humor. Markenzeichen: Sänger/Entertainer/Comedian Olaf Mill (Flatsch u.a.), Karsten Kutscher (Gitarren aller Art), Tony Clark (Sitar, Git., Bass, Flöten), Peter Koch (Percussion). Bei Songs wie "Nagelpilz", "Morgenblues", "Cayman" bleibt kein Auge trocken und keine Pointe ohne Treffer. Die Gruppe "Türzueszieht" bezeichnet ihren musikalischen Stil als "Weltmusik-Comedy". Die deutsche Fassung von "Stairway To Heaven" kann man sich ansehen und anhören - hier: https://www.youtube.com/watch?v=gD06GZxm0zM. Eintritt: € 15,- 

(Platzreservierungen per Mail, über volker.rebell@t-online.de, sind wegen der begrenzten Zahl an Sitzplätzen dringend zu empfehlen)

 

Fr 22.12.2017, 19.00 Uhr. Moritz Stoepel: "Stille Nacht allerseits" - ein "himmlisch"-literarisches Vor-Weihnachtsspiel in Szenen, Gedichten, Geschichten und Chansons - von und mit Moritz Stoepel (Rezitator, Schauspieler, Musiker, Sänger). Ein Literaturtheater-Abend in der Reihe "Literatur-Salon - Poesie & Musik". Eintritt € 15,- 

(Platzreservierungen per Mail, über volker.rebell@t-online.de, sind wegen der begrenzten Zahl an Sitzplätzen dringend zu empfehlen)

 

Vorschau 2018:

Sa 13.01.2018, 19.00 Uhr: Jessica Born & Tony Osanah - ein exzellentes Acoustic-Duo, bestehend aus „der deutschen Janis Joplin", der jedenfalls vergleichbar stimmgewaltigen und expressiven Rock-, Soul-, Blues- und Jazzsängerin Jessica Born und dem argentinischen Gitarristen, Sänger und Multiinstrumentalisten Tony Osanah. Das Duo spielt Songs aus deren neuem Duo-Album „Con Vino Tinto", eine Mixtur aus Jazz, Blues, Soul, Latin und Chanson. Eintritt € 15,-  (Platzreservierungen per Mail, über volker.rebell@t-online.de, sind wegen der begrenzten Zahl an Sitzplätzen dringend zu empfehlen)

 

Sa 20.01.2018 , 19 Uhr: "Talking Drums" - Mani Neumeier -

Das für den 17.11.17 gebuchte Konzert von Mani Neumeier musste wegen Krankheit leider verschoben werden und zwar auf den Samstag 20. Januar 2018, 19 Uhr:

Mani Neumeier & Etsuko - Radiokonzert: „TALKING DRUMS - Das freie Spiel im Rhythmus des Lebens" - Er ist ein Urgestein des Krautrock, legendärer Kopf, Schlagzeuger, Sänger von Guru Guru, der dienstältesten und nach wie vor aktiven deutschen Rockgruppe, stellt sein neues Soloprogramm vor - unterstützt von seiner japanischen Frau Etsuko - mit Ausschnitten aus seinen beiden neuen CD-Produktionen „Talking Drums" und „Listen To The Rainbow" und mit Erinnerungen an frühere Konzert-Programme, Alben und berühmte Stücke wie „Geometrie des Klangs", „Terra Amphibia", „Tiere der Nacht", „Elektrolurch".

Rhythmus ist als elementare Kraft überall, so lautet die Botschaft der Perkussionisten-Legende Mani. Deshalb lässt er „Wassertropfen kullern, Pingpong-Bälle in Klangschalen kreisen oder Trommeln grollen wie dräuendes Gewitter" (Mannheimer Morgen). Eine Performance der außergewöhnlichen Art erwartet uns: klangfantasievoll, spielerisch perkussiv und komödiantisch. Eintritt € 18,- . Platzreservierungen (über: volker.rebell@t-online.de sind wegen der begrenzten Zahl von Sitzplätzen dringend zu empfehlen).

Er ist eine der großen Musikerpersönlichkeiten der deutschen Rockszene, (Groß)Vaterfigur des Krautrock, Altmeister des progressiven Schlagwerks, der erste Drummer, der Freejazz, Rockpower, Ethnogrooves, Naturperkussion und Showperformance in seinem Spiel der Trommelstöcke rhythmisch vereint hat - Ladies and Gentleman: Mani Neumeier gastiert am 20.01.2018. in der „Rebell(i)schen Studiobühne". mehr lesen über Mani Neumeier

 

Mo 29.01.2018: Bundestreffen Coachingnetz Wissenschaft

 

zwischen Liedermacher-Kunst und Jazz

Sa. 17.02.2018, 19.00 Uhr: Jürgen Schwab, Gitarrist, Sänger Songschreiber/Liedermacher der Extraklasse (außerdem Buchautor und Jazz-Redakteur/Moderator in hr2) präsentiert Lieder seines aktuellen Albums „Luftschlösser und andere Immobilien" - „ein Album auf musikalisch und textlich gleichermaßen hohem Niveau" (Magazin Folker). „Jürgen Schwab bringt dem deutschsprachigen Liedgut den Anspruch zurück, auch wegen seines filigranen Gitarrenspiels" (Musiker Magazin). Eintritt € 15,- . Platzreservierungen (siehe oben). mehr lesen über Jürgen Schwab.

 

Fr 16.03.2018, 19 Uhr: "Hanans Diwan" - ein Abend mit Tanz, Poesie, Musik und Kulinarik aus dem Orient. Mit: Bauchtanz-Künstlerin Hanan Kadur; Poesie und Fantasien aus Tausendundeiner Nacht, rezitiert von Volker Rebell; orientalische Live-Musik von Adil Demirtaş (Oud) und Mehmet Yolaç (Kanun); türkisch-orientalisches Büffet. Eintritt: € 30,- (einschließlich Büffet, allerdings ohne Getränke). Eintritt ohne Buffet: € 15,-.  Eine Sitzplatzreservierung wird dringend empfohlen. (per E-Mail über volker.rebell@t-online.de)

Video zu Hanan Kadur: https://www.youtube.com/watch?v=ql0Dy_Rfw5A

 

Sa 13.04.2018, 19 Uhr: „Traumziel Costa Rica" - Reiseimpressionen mit Diashow, Videos, Live-Musik und Erzählungen von und mit Volker Rebell. Foto-Ausstellung „Pura Vida" von Gunta Saul. Latin-Songs live gespielt von dem in Peru geborenen Singer/Songwriter René Moreno, der authentisch und mitreißend Musik aus Lateinamerika und der Karibik zu spielen versteht. Ein Abend in der Veranstaltungsreihe „Traumreisen". Eintritt € 15,-

 

 

Rückschau auf Konzerte in 2017

So 29.01.2017 11 Uhr: Neujahrsempfang "Bund Offenbacher Künstler (BOK)" - im Rahmenprogramm Kurzausschnitte aus "Wie ein rollender Stein. Dylan auf Deutsch" - mit Moritz Stoepel und VR.

Di 07.03.2017 19 Uhr: "Aktion starkes Offenbach" - Podiumsdiskussion mit dem Offenbacher Oberbürgermeister Horst Schneider und Kulturdezernent Dr. Felix Schwenke

Do 09.03.2017 19 Uhr: Netzwerk Frauen-für-Offenbach Podiumsdiskussion "Frauen & Erfolg. Wie geht's?" Moderation: Konstanze Schneider

Fr 10.03.2017 20 Uhr: "Woodstock - die Love & Peace-Revue" (unplugged) mit hochkarätiger Besetzung: Jessica Born (Blues-Göttin), Ali Neander, Peter "Osti" Osterwold (Rodgau Monotones), Achim Dürr (Neue Philharmonie Frankfurt, Rocktober), Olaf Mill (Comedian, Flatsch), Fips Schmidt (Glitter Twins), plus weitere Musiker, Bläsergruppe, Sängerinnen, Tänzerinnen. Eintritt € 15,-

Sa 25.03.2017 19.30 Uhr: "Frühlingserwachen" - mit Moritz Stoepel (Rezitator, Schauspieler, Musiker). Ein Konzertabend in der Veranstaltungsreihe "Literatur-Salon - Poesie & Musik". Platzreservierungen per Email (über: volker.rebell@t-online.de) sind wegen der begrenzten Zahl an Sitzplätzen (nur 65) dringend zu empfehlen. Eintritt € 15,-. mehr Infos...

Mi 29.03.2017, 19 Uhr: "Warum wir über den Islam nicht reden können" - Lesung von Sama Maani (österreichischer Schriftsteller und Psychoanalytiker), mit anschließender Diskussion - veranstaltet von "Contre Critique" und dem Asta der UNI Frankfurt. Eintritt frei.

Sa 01.04.2017, 19.30 Uhr: "April! April! - Die Stubbemussik kommt mit Geschwätz und deutschen Liedern" (Der Hit aus Hanaus Szenenkneipe Brückenkopf). Mit Achim Dürr und seinen Stubbemussikern. Mitsingen erwünscht! Eintritt frei (um eine Spende für die Musiker wird gebeten). Platzreservierungen per Email (über: volker.rebell@t-online.de) sind wegen der begrenzten Zahl an Sitzplätzen dringend zu empfehlen. mehr Infos...

Sa 20.05.2017, 19.30 Uhr: "Wie ein rollender Stein. Dylan auf Deutsch" - musikalisch-literarisches Kammerpop-Konzert mit Moritz Stoepel, Christopher Herrmann und VR. Platzreservierungen per Mail (über: volker.rebell@t-online.de) sind wegen der begrenzten Zahl an Sitzplätzen (nur 65) dringend zu empfehlen. Eintritt € 15,- (Infos zum Programm "Dylan auf Deutsch")

Mo u. Di 12. und 13.06.2017: Bundestreffen und Mitgliederversammlung des Vereins Coachingnetz Wissenschaft

Sa 17.06.2017, 19.00 Uhr: Release-Party zur Veröffentlichung des Mediabooks "Paul McCartney: YESTERDAY & Heute" - am Vorabend des 75. Geburtstags von Paul McCartney. Lesung & Konzert mit VR und Überraschungsgästen. Eintritt frei. Platzreservierung per E-Mail erbeten. mehr...

Sa 02.09.2017, 19.00 Uhr: Moritz Stoepel: "Die Freiheit ist mein Leben ... mein Traum, mein Lied und Wort - von flammenden Revolutionären, idealistischen Reformern und furchtlosen Rebellen." Soloprogramm von Moritz Stoepel (Schauspieler, Rezitator, Musiker, Sänger) - mit einer speziellen Textauswahl für die "Rebell(i)sche Studiobühne". Ein Literaturtheater-Abend in der Veranstaltungsreihe "Literatur-Salon - Poesie & Musik". Platzreservierungen per Mail (über volker.rebell@t-online.de) sind wegen der begrenzten Zahl an Sitzplätzen dringend zu empfehlen. Eintritt € 15,-

Sa 23.09.2017, 19.00 Uhr: Rich Webb & Band. Der australische Songschreiber und Indiepop/Rock-Sänger stellt sein neues Album vor. Über sein Vorläuferalbum schrieb ein Kritiker: "Ein vielseitiges Album, das mal wie eine Dampferfahrt auf dem Mississippi („Gone Gone Gone"), wie ein Roadmovie („White Dove"), wie eine Ode an die Liebe („Beautiful World") und mal nach schnörkellosem Rock'n'Roll („Dead Bodies") klingt. Der Ex-"The StiffKittens"-Shouter Rich Webb wandelt hier zwischen Blues- und Wüstenrock und überzeugt durch die Intensität der Darbietung". Eintritt: € 15,- . Platzreservierungen per Email (über: volker.rebell@t-online.de) sind wegen der begrenzten Zahl an Sitzplätzen (nur 65) dringend zu empfehlen. Als Eindruck vorab, ein Video von Rich Webb und seiner Band: https://www.youtube.com/watch?v=3ekQfSMB0MI - und: https://www.youtube.com/watch?v=SDgteCU9JoM

Rich Webb Rich Webb Band

 

Fr 29.09.2017, 19.00 Uhr: Klangcraft, die großartige Fusion-Gruppe in der Besetzung Hermann Kock (Schlagzeug, Perkussion), Moritz Grenzmann (Bass), Manuel Seng (E-Piano) und Sängerin Judith Erb stellt ihr hochgelobtes Debütalbum vor - eine Mixtur aus Pop und Jazz, meditativen Worldmusic-Elementen, tanzbaren Clubbeats, Funk-Riffs und extravaganten Percussionsounds. Das wird mit Sicherheit ein musikalisch hochklassiges Konzertereignis. Eine Veranstaltung in der Konzertreihe "Jazz und Art-Verwandtes". (Platzreservierungen per Mail, über volker.rebell@t-online.de, sind wegen der begrenzten Zahl an Sitzplätzen dringend zu empfehlen). Eintritt: € 15,- / siehe hierzu die Klangcraft-Videos: https://youtu.be/4gZGyBzygYM und https://youtu.be/LHixfWFvlt8 Klangcraft

 

Sa 30.09.2017, 19.00 Uhr: Martin Kolbe & Jean-Pierre von Dach - Mit seinem neuen Gitarrenpartner aus der Schweiz knüpft Martin Kolbe an die große Tradition und Klasse des Gitarrenduos Kolbe-Illenberger an. Wichtigster Unterschied zur instrumentalen Musik von Kolbe-Illenberger: Martin spielt nicht nur virtuos Gitarre, sondern singt auch eigene englischsprachige Texte mit seiner reifen, individuellen Stimme. Aktuelles Album: "Songs From The Inside". Eintritt: € 20,-. Platzreservierungen per Email (über: volker.rebell@t-online.de) sind wegen der begrenzten Zahl an Sitzplätzen (nur 65) dringend zu empfehlen. siehe hierzu ein Video von Martin & Jean-Pierre: https://www.youtube.com/watch?v=le-AdeTlUL0

Kolbe / von Dach

 

Fr 03.11.2017, 19 Uhr: "Cellosophie" - Wunder-Cellist, Multiinstrumentalist und Cello-Philosoph Christopher Herrmann stelt sein neues Album "Cellosophie" erstmalig live vor. Den Besucher erwartet ein musikalisch hochkarätiges, mannigfaltiges Solokonzert mit Lyrik-Rezitation. Ein Gedicht!

 

Sa 21.10.2017, 19 Uhr: Themenabend auf zwei Etagen: Ausstellung | Literatur-Theater | Konzert. Thema: "Clowns - zwischen Licht und Schatten". Zu den Bildern der Fotokünstlerin Frau Eva ließ sich der Schauspieler und Sänger Moritz Stoepel inspirieren und wählte aus der Weltliteratur Texte und Lieder aus, die zum Thema "Clowns" passen. Begleitet wird Moritz Stoepel bei seiner musikalischen Literaturtheater-Performance vom Cellisten und Multiinstrumentalisten Christopher Herrmann. Mehr zur Ausstellung von Künstlerin Frau Eva, siehe: https://fraueva.jimdo.com/.  Die Ausstellung  findet im neuen Galerieraum statt. 

Frau Eva Frau Eva

 

Kick La Luna - vier Frauen, hervorragende Instrumentalistinnen und großartige Sängerinnen überzeugen mit ihrer weltoffenen, seelentiefen und himmelhoch begeisternden Globalpop-Musik.

Seit 1992 tourt die Band durch die Lande und hat inzwischen 10 CDs veröffentlicht. Der typische Stil von Kick La Luna, ethnische Folkpop-Themen mit jazzigem Funk-Bass, ausdrucksstarker Soul-Stimme und perfektem Satzgesang zu verbinden, wird oft durch brasilianische Rhythmik und Latin-Feeling erweitert.

Die selbstbewusste Globalpop-Gruppe Kick La Luna hat sich im Laufe der 25-jährigen Band-Geschichte eine Ausnahmestellung in der deutschen Popszene erspielt. Weltmusikalische Elemente mit einem Singer/Songwriter-Stil zu verschmelzen, ganz bewusst mit Perkussion und tänzelnden Latin-Grooves und nicht einem Rock-Schlagzeug zu grundieren, mit akustischen Resonanzgitarren statt elektrischen Brettgitarren zu spielen und das alles mit einer Gesangsqualität zu krönen, die ihresgleichen sucht, so etwas hatte man vor 1992 hierzulande noch nicht gehört und wird es auch heute kaum in vergleichbarer Güte finden. Und immer wieder verblüffend zu erleben, wie es den Musikerinnen gelingt, mit ihrer handgemachten und vornehmlich akustischen Musik im Konzert eine mitreißende Energie zu erzeugen, die nicht selten einer ausgelassenen Tanzparty ähnelt.

Soviel Spielfreude, Musikalität und ethnische Vielfalt ist hierzulande kaum woanders zu hören.

Erst recht nicht diese Individualität und Qualität ihrer selbstverfassten Lieder:

Songs aus Soul und Seide, Wunderwerke an inspirierter, intelligenter Popkunst. Man hört jazzig-funkige Bass-Melodien, Rhythmen, die akzentuiert grooven, aber doch lässig beschwingt und lebendig tänzeln. Darüber der seelenvolle und expressive Solo-Gesang in Abwechslung mit wohl austarierten, oft geradezu hymnisch schwebenden Chorsätzen, all das kann sensiblen Gemütern die Tränen der Ergriffenheit und Begeisterung in die Augen treiben.

Das sind wunderbare Song-Geschenke für Herz, Bewusstsein und Seele jedes Zuhörers.

Immer wieder faszinieren in Konzerten ihre musikalisch reich verzierten, intensiven Stimmungsbilder, stilistisch abwechslungsreich: von brillant gesungenen a-cappella-Chören über hüfteschwingenden Ethno-Soul und intelligent animierenden Edel-Pop mit Sommerhit-Potenzial bis zur intimen Latinjazz-Ballade, geographisch angesiedelt ­- was die Musikthemen angeht - von Westafrika und Südamerika über Neuseeland bis nach Polynesien - welche deutsche Band hat eine solche Universalität auf vergleichbarem Niveau zu bieten?

Wer CDs und Konzerte von Kick La Luna versäumen sollte, hat die Chance verpasst, sich einen Zugewinn an Freude zu gönnen.

Auch wenn's kitschig und zu überschwänglich klingen sollte: Kick La Luna machen Musik für eine bessere Welt. Ihre Songs strahlen eine ungemein positive Energie aus, knipsen an und machen glücklich. Punkt!

Und das auch am 18.11.2017 (ab 19 Uhr) in der „Rebell(i)schen Studiobühne & Galerie" im Jubiläums-Konzert „25 Jahre Kick La Luna - Female World Music" mit Elke Voltz, Gesang, Gitarre - Uli Pfeiffer, Bass, Gesang - Anne Breick, Perkussion, Gesang  und Christiane Sattler, Keyboards.

Kein Zweifel: es wird ein fantastisches Fest mit der Musik von Kick La Luna - in der „Rebell(i)schen Studiobühne & Galerie" am Samstag 18.11.17, 19 Uhr, in Offenbach, Bieberer Str.145A Hinterhaus..

 

 

 

 

Jürgen Schwab am 24.11.17, 19 Uhr in der "Rebell(i)schen Studiobüune".

2010 erschien die CD „heute noch", Jürgen Schwabs Debüt als Liedermacher. Davor hatte er sich vor allem im Jazzbereich einen Namen gemacht: als Gitarrist von Szenegrößen wie Emil Mangelsdorff, Günter Lenz oder Thomas Cremer, als Hörfunkjournalist und Jazz-Redakteur für den Hessischen Rundfunk, als promovierter Musikwissenschaftler/Hochschuldozent und als Buchautor („Die Gitarre im Jazz" und „Der Frankfurt Sound").

Liedermacher und Jazzgitarrist - wie diese scheinbar unvereinbaren Genres zusammenpassen, macht Jürgen Schwab in seinem Lied „In diesem Augenblick" hörbar, einer Liebeserklärung an den Jazz.

„So long, Fritz", ein anderer Titel des Albums „Luftschlösser und andere Immobilien", wurde kurz nach Erscheinen von der Liederbestenliste für die Empfehlung Lied des Monats Februar 2014 nominiert. „Ein kleines Stück Gänsehautmusik", heißt es in der Begründung und, „Jürgen Schwab gelingt ein Nachruf, wie es kaum je einen gab."

Dieser Nachruf gilt dem 2013 verstorbenen legendären Konzertveranstalter Fritz Rau, den Schwab seit 2006 als Gitarrist und Sänger bei seinen Lesereisen durch Deutschland begleitet hatte. Und Rau, der von Oscar Peterson über Jimi Hendrix bis Madonna die größten Stars aus Jazz, Rock und Pop nach Deutschland geholt hatte, adelt seinen Freund und „musikalischen Direktor" mit diesen Worten: „Ich kenne keinen Künstler, der so detailmeisterlich Brücken schlägt vom Jazz zu Blues und von Pop zu Chanson, und der dabei so glaubwürdig und eigenständig ist." Dem stimmt die Konzertrezensentin der Aalener Nachrichten zu: „Man mag sich an Reinhard Mey erinnert fühlen. Und doch ist Jürgen Schwab unverwechselbar er selbst und ganz bei sich."

 

TROMMEL-MANI(E) - Mani Neumeiers Solokonzert am 20.01.2018 in der „Rebell(i)schen Studiobühne"                                                            

Welche Band in Deutschland kann, erstens, auf eine bald 50-jährige Geschichte zurückblicken, kann, zweitens, auf eine musikalische Praxis verweisen, die nichts mit peinlichem Retrosound und Aufguss alter Hits zu tun hat, sondern den Herausforderungen der Jetztzeit musikalisch begegnet - und vermag es, drittens, mit immer wieder kreativen CDs und Auftritten sich an vorderster Front der eigenwilligen und unverwechselbaren Bands zu behaupten. Es gibt nur eine Gruppe in Deutschland, die alle drei Kriterien erfüllt: Guru Guru mit dem Urgestein im Zentrum: Schlagwerk-Guru Mani Neumeier. Zur musikalischen Frischzellenkur des inzwischen fast 77-jährigen Perkussions-Maniac Mani zählen seine verschiedenen Nebengruppen - und schließlich sein privates Klangkaleidoskop und Soloprojekt Terra Amphibia, eine Soundcollage aus Naturgeräuschen, Ambient-Atmosphären und Weltmusik-Grooves.

In Japan, wo man ihm besondere Wertschätzung entgegenbringt und ihn als wächserne Reproduktion ins Tokioter Wachsfiguren-Museum neben Jimi Hendrix gestellt hat, gilt Mani als Inbegriff des Kraut-Rock. Mani Neumeier, der „German Kraut - Superstar", ist „Big In Japan".

Seine erste Rhythmus-Schule war eine Lehre als Spengler. Seitdem klopft und klöppelt er sich mit Mani-scher Perkussion und Präzision durchs Leben und erspielte sich den Ruf, einer der individuellsten, kreativsten und vielseitigsten Schlagwerker Europas zu sein.

In den rund 60 Jahren seiner persönlichen Musikergeschichte hat er stilistisch fast alles getrommelt, was man unter dem weiten Mantel der populären Musik mit Trommelstöcken und rhythmischen Händen bearbeiten kann, von Freejazz bis Popsongs, von lärmendem Powerrock bis zu leisen Ambient-Klängen, von Elektronik bis Tango und Calypso, von Krautrock bis Weltmusik, von strukturiertem Kreativ-Chaos bis imaginativen Sound-Tableaus. Ein Grund für diese chamäleonartige Bandbreite ist weniger ein ruheloser Suchtrieb, als vielmehr ein universelles Interesse an Musik und eine vielseitige Begabung.

Mani Neumeier wurde am 31.12.1940 in München geboren, zog als 13-jähriger mit seiner Familie nach Zürich und begann dort seine Musikerlaufbahn. Ab 1964 spielte er Jazz und improvisierte Musik mit dem Irene Schweizer Trio, gefolgt von Freejazz-Aktivitäten mit dem Manfred Schoof-Quintett, mit Alexander von Schlippenbach und Peter Brötzmann. Er machte Aufnahmen mit dem Globe Unity Orchestra, mit Wolfgang Dauner, Champion Jack Dupree, George Gruntz, Yusef Lateef und Philly Joe Jones. Auch mit John Mc Laughlin spielte er mehrmals zusammen, unmittelbar bevor McLaughlin bei Miles Davis und mit dem Mahavishnu Orchestra zum Weltstar im Jazzrock aufstieg. Der Jazzpapst Joachim Ernst Berendt lobte ihn damals als „größte rhythmische Begabung des deutschen Freejazz". Doch 1968 schlug Mani ein neues musikalisches Kapitel auf. Gemeinsam mit dem Bassisten Uli Trepte gründete er die Free-Rock-Gruppe Guru Guru. Live-Premiere feierte das anfängliche Trio im August 1968 auf dem Heidelberger „Holy Hill". Im September '68 folgten dann zwei große Auftritte, zum einen gemeinsam mit Tangerine Dream und Amon Düül bei dem Festival „Deutschland erwacht - Popmusik aus deutschen Landen" und, wenige Tage später, in der Essener Grugahalle anlässlich der „Internationalen Essener Songtage". Damit hatte sich Guru Guru etabliert und in Deutschland einen Namen gemacht.

Dass sich Mani damals vom Jazz ab und dem Pop/Rock zuwandte, das begründete er so: sein Sinneswandel sei gekommen, als er gemerkt habe, dass die „ganzen jungen Zähne in den Beatschuppen verschwunden" seien und den Jazzern „nur der kalte Kaffee von gestern übrig geblieben" sei. „Frauen mögen keinen Jazz. Also spiele ich jetzt Rock'n'Roll." Eine nicht minder wichtige Antriebsfeder war seine „Lust am elektrischen Sound" und seine Begeisterung für den psychedelischen Rock eines Jimi Hendrix. Im Jahre 1967 konnte man über Mani Neumeier und seine Inspirationsquellen als Schlagzeuger zum ersten Mal im Magazin Sounds Erhellendes lesen: „Alles, was täglich um mich herum raschelt, klingelt, knattert, quietscht, pfeift, rauscht, tröpfelt, poltert, kollert, schmatzt, flirrt, hämmert, brutzelt, schnarrt und IST". Sein Musiker-Kollege Hans Reffert schrieb 2001, Mani Neumeiers Lebens- und Trommel-Philosophie sei im Grunde sehr einfach. Für ihn seien „alle verfügbaren Klänge des Universums Musik: Geräusche, Dschungel-Töne, Fabrik-Klänge, Volksmusik, Jazz, Rock'n'Roll, Maschinen-Beats, serielle Musik - eine unendliche Sound-Kollage". Das gilt bis heute.

 

Bei der Tournee der „Deutschen Rockhelden" im Jahre 2006, die ich organisieren und begleiten durfte, erlebte ich Mani Neumeier jeden Abend (an der Seite von Anne Haigis, Helmut Hattler, Ingo Bischof, Ali Neander und Andreas Neubauer) gleichermaßen als clownesken Musik-Entertainer wie als individuellen Trommel-Artisten und vom Publikum hochgeschätzte Persönlichkeit der deutschen Rock-Geschichte. Sein Schlagzeug- und Percussion-Solo gehörte immer zu den frenetisch bejubelten Höhepunkten des Konzertes. Vor allem seine Show-Einlage als Mischung aus Knecht Ruprecht und Rumpelstilz mit großem Sack über der Schulter löste stets Heiterkeit aus, wenn Mani seinen Sack mit dem Spruch „Suck it to me" auf die Bühne entleerte. Blechschüsseln aller Größen purzelten dann auf den Bühnenboden und alle Köpfe der Zuschauer reckten sich, um verfolgen zu können, wie Meister Mani sein blechernes Schüssel- und Saucieren-Orchester klöppelnd bearbeitete und zu Höchstleistungen führte, was Tonvarianten der Blechnäpfe, Sprunghöhen der Saucieren und Rhythmen der rasenden Trommelstöcke anging.

Ganz ähnliches erwartet die Konzertbesucher auch am Samstag dem 20.01.2018 (ab 19 Uhr) in der „Rebell(i)schen Studiobühne & Galerie" in Offenbach (Bieberer Str. 145A Hinterhaus).